In Deutschland wächst die soziale Ungleichheit, das geht aus einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Entwicklung und Zusammenarbeit (OECD) hervor. Die Kluft zwischen arm und reich wird in Deutschland immer größer und der Unterschied ist im Vergleich zu den anderen Industrienationen höher.
Die oberen zehn Prozent der Einkommensbezieher verdienten gut acht mal so viel wie die unteren zehn Prozent der Einkommensbezieher. Anfang der 1990er Jahre hatte das Verhältnis zwischen den Einkommen noch bei eins zu sechs gelegen.
Die OECD warnt, dass diese Entwicklung die Wirtschaftskraft schwächen könnte. Darüber hinaus könnte dadurch auch eine Gefährdung für den sozialen Zusammenhalt entstehen sowie für politische Instabilität sorgen.

Es schaden auf jeden Fall jeder Solidarität, da Menschen erwiesener maßen gerne nach unten treten und nach oben buckeln. Eine breite arme Schicht wird sich in diesem Finanzsystem nicht solidarisch sondern gehässig verhalten.
Jonas,genau das ist von der kapitalhörigen
Politik gewollt.