Die Bundesregierung macht jetzt Nägel mit Köpfen und kündigt Änderungen bei Hartz IV an, die vor allem auf jüngere Arbeitslose zielen. Ihnen soll zukünftig binnen sechs Wochen ein Job- oder Fortbildungsangebot unterbreitet werden – verpflichtend, versteht sich. Wer sich nicht an die Weisung der Arge oder des Jobcenters hält, muss mit Kürzungen der Hilfsleistungen rechnen, kündigten Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen und FDP-Chef Guido Westerwelle an.
Die Neuerungen sollen schon am Mittwoch im Kabinett verabschiedet werden. Das von der Ministerin verfolgte Ziel dieser Maßnahmen lautet schlicht: Jugendliche sollen sich gar nicht erst an die Arbeitslosigkeit gewöhnen. Dazu sieht sie mehrere Möglichkeiten. Zum einen könne darauf gepocht werden, dass der Schul- oder ein Berufsabschluss nachgeholt werde. Zum anderen sei denkbar, dass Suchtprobleme gelöst werden oder ein konkretes Jobangebot wahrgenommen wird.
Damit es für Jugendliche leichter werde, den „schwierigen Übergang von der Schule in die Ausbildung bis in den Beruf“ zu meistern, soll ihnen ein Ansprechpartner zur Seite gestellt werden, der das System kenne, Mut mache und sich darum kümmere, dass berufliche und schulische Pflichten eingehalten werden. Guido Westerwelle sieht sich damit am Ziel: „Wir machen mit dem Prinzip von Fördern und Fordern endlich ernst. Wer jung und gesund ist und keine Angehörigen zu betreuen hat, kann eine Gegenleistung erbringen.“ Im gleichen Schritt strebt die Regierung Verbesserungen für Arbeitslose über 50 Jahren und Alleinerziehende an, denen unter anderem geholfen werden soll, die Betreuung der Kinder zu organisieren.

“Ihnen soll zukünftig binnen sechs Wochen ein Job- oder Fortbildungsangebot unterbreitet werden – verpflichtend, versteht sich.”
Und was wird da wohl rauskommen?
In den wenigsten Fällen wohl ein Jobangebot!
Verpflichtend? Zum lachen!
Da muß der Jugendliche erst mal in der Lage sein für das verpflichtende Jobangebot! Ausbildung, körperliche Veraussetzungen, Eignung – alles muß stimmen. Man kann nicht irgent einen Jugendlichen wahllos in irgent einen Job – zwangsweise, mit Sanktionsandrohung vermitteln – Schwachsinn pur.
Was bis jetzt nicht klappte, soll nun nach Mutti Ursula und Gayido machbar sein? Wen wollen die zwei denn auf den Arm nehmen?
Eher wird wohl die Mehrheit in diese ach so tollen Fortbildungsangebote gesteckt, damit deren Daseinsberechtigung nicht schwindet. Die Steuergelder müssen doch verteilt werden!
Da heißt es dann 8 Stunden lang Training zum Bewerbungsgespräch, Anfertigen von Bewerbungen, wie finde ich was im Internet…..
“Zum einen könne darauf gepocht werden, dass der Schul- oder ein Berufsabschluss nachgeholt werde. Zum anderen sei denkbar, dass Suchtprobleme gelöst werden”
Das zeigt doch, dass wir Hartz 4 Emfänger – laut Ansicht unserer Spitzenpolitiker – nur eines großgezogen haben:
verblödete, saudumme und bekiffte Balgen!
Und nun gehört die Peitsche rausgeholt (ein Part den Gayido sicher gerne übernimmt).
Vielleicht ist das auch ganz einfach und es fehlen nur Lehrstellen für die Jugendlichen? Könnte ja sein, aber nein, sicher nicht, sonst würde man doch davon reden, oder???
Also ich finde das genau richtig.
Die Jugendlichen müssen am Ball bleiben, da liegt unser Potenzial!
Dass unsere Kinder verblödet sind, liegt an der miesen Bildungspolitik.
Kinder werden als romaterial geboren und wenn sie keiner formt, bleiben sie Rohmaterial und daran kann nur die Regierung etwas ändern.
Ja, Herr Schmidt. Was wird wohl bei diesen Maßnahmen heraus-
kommen? Recht wahrscheinlich rein gar nichts.
Denn über 500.000 Jungedliche sind, in Deutschland, gar nicht aus-
bildungsfähig, da sie keinerlei Schulabschlüsse besitzen.
D. h. viele, von diesen Jugendlichen, schaffen noch nicht einmal den
Hauptschulabschluss. Dieses ist eine sehr sehr schlimme Entwicklung.
Auch kommen die meisten dieser Jugendlichen aus Familien, in denen Hartz IV, schon Tradition hat. D. h. also, dass ihnen die Eltern noch nicht einmal beigebracht haben, dass man regelmäßig zur Schule geht. Von Pflichten, in der Gesellschaft, kann dann auch keine Rede mehr sein.
Und da viele Jugendlich ja noch nicht einmal fähig sind, an einem regelmäßigen Unterricht, an einer Berufsschule teilnehmen zu können, so sind hier Psychologen gefragt. Denn diese jungen Menschen müssen unbedingt zu einer Therapie, so dass sie ihre Aufmerksamkeits Störungen beheben können.
Es ist tatsächlich so, dass viele Jugendliche, in Deutschland verblödet und saudumm sind. Und was soll die Wirtschaft mit diesen Jugendlichen anfangen? Rein gar nichts.
Wie schon erwähnt:: Hier sind Spezialisten wie Psychologen und Arbeitsberater sowie Therapeuten gefragt. Denn diese Jugendlichen müssen unbedingt lernen, dass sie Pflichten haben. Pflichten regelmäßig zur Schule zu gehen und diese dann auch mit einen Ab-
schluss zu beenden und dann auch einen Beruf zu erlernen.
Lösen wir, in Deutschland, diese Probleme nicht, dann werden wir sehr große Probleme, in unserem Land, bekommen.
Als erstes mal das Schulsystem bundesweit vereinheitlichen! Und dann muß mehr Ordnung rein, Pflichten und Respekt vor der Leistung anderer müssen gefordert werden.
Solange jedes “Bundesländle” seine eigene Suppe kocht, wird rein garnichts. Die Jugendlichen müssen mehr gefordert werden!
“Kann ich nicht” und “will ich nicht” muß nachgefragt und geahndet werden. Aber auch die Lehrer müssen angehalten werden, Vorgaben bezüglich zu erreichender Durchschnittswerte in den Fächern einhalten und nicht vor “dösenden Klassen” den Stoff runter zu beten!
Was heutzutage an nicht vorhandener Bildung da ist, spottet jeder Beschreibung und das liegt nicht allein an den Eltern.
Für Jugendliche sind heute Sachen wie Markenklamotten, Musik, Handys wichtig. Viel Geld verdienen mit wenig Arbeit, konsequentes Ichdenken. Dieses verschobene Wertgefühl kommt in diesen “kleinen Hirnen” von der Werbeüberflutung (hastes nicht, bist nichts wert).
Das die Mehrzahl aus Familien mit Leistungsbezug kommen, nun, da gehe ich nicht mit. Es gibt sicher genau so viele aus “gutsituierten Familien” mit “Null Bock Mentalität”, die einfach pappsatt sind durch das konsumieren und nicht erkennen, das man dafür auch arbeiten muß!
Vergammelte Mietskasernen, Mietwohnungen mit veralteten Ausstattungen (Durchlauferhitzer, Ölheizung, Nachtspeicherheizung etc), marode Straßen, Bürgersteige nicht besser als Feldwege, verdreckte Grünanlagen, vergammelte Schulen und Kindergärten, Bildungsniveau auf Talfahrt usw. usw. – das sieht man in Dunkeldeutschland, während unsere Steuergelder verheizt werden.
Im Jahr 2010 sieht es z.B. in vielen Gebieten der Hauptstadt nicht besser aus als in den Ballungsgebieten der 3.Welt-Länder.
Sehr merkwürdig ist, das der Berliner Wohnungsmarkt noch vor einem Jahr einen hohen Leerstand aufwies und nun plötzlich die Mieten drastisch steigen, weil der Markt plötzlich keine freien Wohnungen mehr hergibt? Ja, hat man die Wohnungen verheizt? Oder etwa abgerissen? Oder hat man die letzten Immobilien aus dem Markt gescharrt, weil der Euro demnächst nichts mehr wert ist?
Schafft ordentliche Straßen, saniert die Mietshäuser, Schulen, Kindergärten, schafft schöne Grünanlagen, denkt auch mal an die Kinder und Jugendlichen statt immer nur an die Alten! Damit schafft man Arbeitsplätze!
Und schwuppdiwupp – gehören Arbeitslosigkeit und Hartz4 der Vergangenheit an!
Und würde man im Bereich der Medizin, Pflege etc. jedem Kassenpatienten dieselbe Behandlung zuteil werden lassen wie dem Privatpatienten, so könnte dies mind. eine halbe Mio Arbeitsplätze schaffen.
Es geht hier nicht nur um Jugendliche ohne Berufsabschluß. U25 ist man auch mit abgeschlossener Berufsausbildung oder fertigem Studium. Es ist auch egal, ob der Jugendliche bekifft ist oder nicht. Chancen haben beide nicht
Das schlimme, die U25 Abteilunng interessiert der Bildungsstand überhaupt nicht! Beispiel aus der Realität: Ausgelernter U25 mit Berufsabschluß – Sofortangebot 1€ Sinnlosjob. Der nicht langzeilose Jungendliche möchte aber entweder in seinen Lehrberuf Arbeitsangebote oder eine Weiterbildung in dieser Richtung, weil er seine Rechte kennt., Der verdutzte Mitarbeiter hat sich dann immerhin bemüht in den Akten des Jugendlichen den Berufsabschluß heraus zu finden.
Es ist also egal, ob ein Jugendlicher ohne Schulabschluß oder mit Berufsabschluß vermittelt werden soll. Sie hängen alle zusammen in irgendwelchen nichtsbringenden Maßnahmen. Man hat überhaupt kein Interesse daran Jugendliche auf den 1. Arbeitsmarkt zu vermitteln und ihnen eine Zukunftsperspektive zu geben. Nicht mal bei den Jugendlichen, die sich bemühen Gesellschaftsgrundnormen zu erfüllen, sie werden alle verheizt!