Die Zusatzbeiträge, die inzwischen von einigen gesetzlichen Krankenkassen erhoben werden, erweisen sich gerade für einkommensschwache Haushalte und Hartz-IV-Empfänger als echte Belastung. Ob die höheren Ausgaben für die Gesundheit jedoch mit einer entsprechend höheren Regelleistung ausgeglichen werden, steht derzeit noch in den Sternen. Die Bundesregierung wartet auf statistische Auswertungen.
Maßstab sind die 20 Prozent der Haushalte, die am untersten Ende der Einkommensskala angesiedelt sind. Es müsse erst abgewartet werden, ob und in welchem Umfang sie von den Zusatzbeiträgen belastet werden, lautet die Antwort auf eine kleine Anfrage der Linken. Derzeit ist im Hartz-IV-Regelsatz (ausgehend vom ursprünglichen Eckregelsatz für Alleinstehende aus dem Jahr 2003: 345 Euro) ein Betrag von 12,74 Euro pro Monat für die Gesundheitspflege vorgesehen. Die Zusatzbeiträge bewegen sich im Bereich um 8,00 Euro.
Da die Hartz-IV-Leistung aus Sicht des Gesetzgebers jedoch eine pauschalierte Gesamtleistung darstellt, könnten die höheren Ausgaben in einem Bereich – hier die Gesundheit – durch Einsparungen in anderen Lebensbereichen wieder aufgefangen werden. Letztlich hieße das, für den Zusatzbeitrag müsste rein theoretisch an Lebensmitteln, Körperpflege, Freizeit oder anderen Posten gespart werden. Ob die Zusatzbeiträge ALG-II-Empfänger bei der Wahl der Krankenkasse beeinflussen und wie hoch die Verwaltungskosten generell sind, wenn gewechselt würde, dazu liegen keine Daten vor.

12,74 Euro pro Monat – na Klasse! Bei anderen Posten (die genauso zu niedrig angesetzt sind) sparen!
Willkommen bei der Berliner Puppenkiste!
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Nur für das Abwenden einer gesundheitlichen Verschlechterung muß ich ca. 90,00 Euro im Monat aufwenden. Die ärztlichen Maßnahmen zur eventuellen gesundheitlichen Verbesserung kann ich mir dann natürlich nicht mehr leisten! Schmerzen sind was schönes, und ich habe viel Zeit diese auszukosten.
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Werte Frau von der Leyen, werte Kanzlerin, liebe Bundesregierung,
vielen lieben Dank für die Unterstützung und das Verständnis. Dank und nochmals Dank.
Diese Regierung macht mit den Hartz-Empfängern den Kasper! Sieht man mal von der Skrupellosigkeit ab, mit der die Argumente inhaltlich durch die Gesellschaft kolportiert werden: Wer so “sophistisch” argumentiert, den sollte man ohrfeigen, bis die Backen krachen!
von der laien und kollegen sollten mal mit dem selben geld auskommen wie so mancher hartz 4er sie würden gar nicht klar kommen weil sie so was gar nicht kennen und auch kein verständnis für solche leute haben es ist für die regierung nur eine minderheit und somit nichts wert. habe selber anderthalb jahre wegen der rente kämpfen müssen und nur mit abstrichen welche bekommen nein danke für solch eine regierund sie sollten sich schämen so mit menschen umzugehen!!!!!