So etwas haben selbst die härtesten Mitarbeiter den Argen bisher nicht in Angriff genommen, um ihren Empfängern der Leistung Hartz IV die Bezüge zu kürzen. Ein Mitarbeiter des Sozialamtes in Göttingen hat angeblich einen seiner Schützlinge mit eigenen Augen dabei beobachtet, wie dieser in der örtlichen Fußgängerzone durch Betteln seine Finanzen aufzubessern versuchte.
Dabei handele es sich nicht um einen einmaligen Vorfall, so der Mitarbeiter im Sozialdienst. Die Konsequenzen hat nun wohl der Hartz IV Bezieher zu tragen. Ihm will der Sachbearbeiter des Sozialamtes nun anhand einer Hochrechnung laut einem Schreiben rund 120 Euro von seiner Sozialhilfe abziehen.
Nicht nur für den Paritätischen Wohlfahrtsverband der Region ist dieses bisher eher unbekannte Vorgehen der Behörde der Gipfel des schlechten Geschmacks, der nun unter denkbar schlechten Vorzeichen einmal mehr eine neue Stufe beim Vorgehen gegen Bezieher und Bezieherinnen von Hartz IV und Co einläuten könnte.
Dass in dem Schreiben an den Bezieher von Bettelei als regelmäßigem Einkommen die Rede sein, halten auch etliche Politiker und Sozialexperten für eine Verrohung der behördlichen Sitten. Bei der Stadt Göttingen will man nun retten, was in dieser Sache zu retten ist.
Die Sozialamts-Mitarbeiter jedenfalls seien nicht darauf getrimmt, nach Empfänger mit Hartz IV und Sozialhilfe-Anspruch ausfindig zu machen, die auf diese oder ähnliche Weise etwas dazu verdienen.

Probleme mit den ARGEN sind ja an der Tagesordnung und in meiner Stadt ist es auch schlimm genug.
Ich kenne Fälle wo man mit ein und derselben Geschichte ( Heizkostenerhöhung ) sich einfach über Gestze hinwegsetzt und erst wie hier nach 3 maligen Gerichtstermin sich herablies zu zahlen. Und das alles auf Kosten des Steuerzahlers aber soweit denken die Mitarbeiter der ARGEN nicht sie sehen in jedem Antragsteller einen Betrüger.
Sehr geehrte Herren,
Die Psyche dieser Leute in öffentlichen Diensten, die das Erbetteln von Geld auf die Hartz IV-Sätze anrechnen, ist die gleiche, die in Auschwitz Juden ohne Gnade vergast haben. Ich dachte, dass Deutschland 1945 von diesem Pack befreit wurde¿?
Jeder, aber wirklich jeder, der Kenntnis von derartiger Verfahrensweise bekommen und diese aber nicht verfolgt hat, muss aus dem Dienst sofort entfernt werden.
Es heisst dann nachher wieder: “Warum habt ihr Euch nicht gewehrt”?
Aber jetzt kommt dieses Volk wieder hoch. Es wird Zeit, dass diesm unmenschlichen Treiben Einhalt geboten wird, ansonsten ist es ratsam sich mit dem Thema Auswanderung zu beschäftigen
Magister Wigbold
Wenn in Deutschland jemand bettelt, Pfandflaschen sammelt oder in Supermarkt-Containern nach Lebensmitteln mit abgelaufenenem Haltbarkeitsdatum suchen muss, hat die Gesellschaft versagt und die Sozialhilfesätze sind zu niedrig. Bei den Ärmsten der Armen wird gekürzt und gestrichen und gegen Steuerverschwendung der öffentlichen Hand in Milliardenhöhe wird nicht eingeschritten. Allein der Aufwand, der bisher betrieben wurde um den armen Kerl zu sanktionieren und seine Menschenwürde zu verletzen übersteigt den Gegenwert der vorläufig eingesparten Mittel aus dem Sozialhilfeetat um ein vielfaches. Die Gesellschaft hat ein Recht darauf, dass die vom Steuerzahler erbrachten Leistungen sinn- und massvoll eingesetzt werden und nicht in den Amtsstuben von unfähigen, von der Allgemeinheit bezahlten Behördenvertretern vergeudet werden. Der Sachbearbeiter hat der Allgemeinheit Schadenersatz zu leisten und ist zur Verantwortung heranzuziehen.
Ich wüßte sehr gerne den Namen des betreffenden Mitarbeiters/Beamten !
(Wie krank muß man sein, um so etwas zu tun.)
Sehr krank. Und damit wird der Bevölkerung ja Angst gemacht, dass es ihnen droht, von solchen Leuten beherrscht zu werden…
Langsam scheint die gesamte Regierung vergessen zu haben,weshalb 1989 die Leute in der Ex-DDR auf die Strasse gegangen sind,habe langsam das Gefühl,daß die da oben sich zu sicher fühlen…