In vielen Regionen werden Hartz IV-Empfänger zusätzlich unterstützt

Die Zeitungen sind voll mit Berichten darüber, dass die Empfänger von Hartz IV und Arbeitslosengeld von den Bezügen nicht leben können.
Aber es gibt vielerorts Mittel und Wege, scheinbar fördert die Not bei Außenstehenden die Hilfsbereitschaft.
In vielen Ortschaften und Städten haben die Bedürftigen, unter denen bekanntlich die Familien am stärksten in Mitleidenschaft gezogen werden, die Chance, anderweitig Unterstützung zu erhalten. Mit dem Einzug von Hartz IV sind auch die so genannten Hilfsfonds zahlreicher geworden.

In Not geratene Familien bekommen hier unbürokratisch und schnell Hilfe, wenn unvorhergesehene Dinge passieren. Unser soziales Netz fängt schlicht nicht mehr jeden auf, wenn es denn überhaupt jemals dieser Aufgabe in vollem Umfang nachkommen konnte. Notlagen erfordern besondere Maßnahmen, das wissen die Sozialen Dienste im Land.
Dank Hilfsfonds können sich die Menschen, denen die niedrigen monatlichen Zahlungen vielfach die Möglichkeit der Selbsthilfe gekommen wurde, mit etwas Glück wieder unbeschwerter bewegen. Bestimmte Kosten werden von den Behörden nicht mehr übernommen. Umso dankbarer sind da die betroffenen Familien, wenn sie neue Möbel und Einrichtungsgegenstände dennoch erhalten können.

Hatz IV-Empfänger haben nahezu in allen Ballungszentren die Aussicht auf Zuschüsse über solche Fonds. An wen es sich zu wenden gilt, wissen die Sozialen Dienste der Region.

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5 Antworten auf In vielen Regionen werden Hartz IV-Empfänger zusätzlich unterstützt

  1. Empfänger sagt:

    Aber welche Hilfe erhalten denn die ALG II Empfänger zusätzlich? Das geht nämlich nicht aus dem Artikel hervor.

  2. Redaktion sagt:

    hmm…im Text steht doch, dass es sich um Hilfsfonds handelt…welche Frage bleibt da offen?

  3. axel winter sagt:

    Hallo !!!!

    Gut gebrüllt Löwe, aber nichts bewegt.
    Der Artikel ist zur Sache, in sich geschlossen, aber zu nichts zu gebrauchen.

    Auch Sozialdienst katholischer Frauen Lüdinghausen e.V. der Sachbearbeiter erhält Fragen aus ganz NRW.
    Mund zu Mund tut Guts kund.

  4. Redaktion sagt:

    Was heißt denn hier, nicht zu gebrauchen??? Es reicht doch erstmal, dass die Leute wissen, dass es einen Hilfefonds gibt…wir können hier nicht einen ganzen Ratgeber verfassen…dafür gibt es Bücher.

    P.S. Deine Mailadresse habe ich aus dem Kommentar entfernt, da wir solche Daten in Beiträgen nicht veröffentlichen.

  5. Dissident2 sagt:

    So schön Hilfen im Notfall sind, zementieren sie das staatliche gewollte Verarmungsssystem. Die Leute müssen gerade jetzt wieder auf die Straße!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!!

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