Es sind insbesondere die deutlich steigenden Energiekosten, die zu der Forderung nach einer Hartz IV-Zahlungen geführt haben.
Die Sicht hinter den Wünschen nach einer zügigen und unbürokratischen Sofortanhebung des Regelsatzes bei Hartz IV beruht bei den deutschen Wohlfahrtsverbänden vor allem auf der Einsicht, dass die Menschen in ihrer Arbeitslosigkeit schon jetzt oft nicht mehr wissen, wie sie die Deckung der enormen Energiekosten im Land umsetzen sollen mit den geringen monatlichen Zahlungen von der Behörde.
Gut ein Fünftel mehr Geld fordern nun Verbände, alle voran der Paritätische Wohlfahrtsverband. Nur über eine deutlich Anhebung des Basissatzes auf ein Minimum von 420 Euro könne sichergestellt werden, dass Menschen ohne Arbeit in Deutschland in der kälteren Zeit des Jahres frieren müssten, oder sich im schlimmsten Fall zwischen dem Kauf von Lebensmitteln und der Nutzung der Heizung entscheiden müssen.
Zusammen mit der steigenden Inflation gebe es schon heute viele Bürger, die vor dieser Frage stehen, so die Verbände. Zudem sei es dringend angebracht, Familien mehr Geld für die (Aus-)Bildung der Kinder bereit zu stellen, über die Regelsätze könnten Familien die Ausgaben für Schulmaterial nicht noch zusätzlich finanzieren.
Möglicherweise könnten in diesem Bereich einmalige Zahlungen Abhilfe schaffen.

Die Regierung bürgt für 1000 Milliarden damit der wohlstand der banken nicht in
verruf gerät.
Wer jetzt nicht die augen öffnet bleibt ewig dumm und trägt damit seinen
Teil zum asozialen Abgrund der Menschheit bei.
Raubtiergesellschaft
Dieter Uhrmeister