Frage: ich kann seit Hartz4 aufgelaufene Beiträge einer inzwischen gekündigten Versicherung nicht mehr Zahlen, auch auch die angebotene Ratenzahlungen übersteigen meine Möglichkeiten. Das hab ich auch der Versicherung bzw. inzwischen dem Inkasso-Dienst mitgeteilt. Jetzt drohen sie mit einer Kontopfändung... Möglicherweise hat ja jemand einschlägige Erfahrung mit diesem "Dilemma" und kann mir raten wie ich mich verhalten soll..
mfg
Hallo,
in Anbetracht einer drohenden Pfändung solltest Du sofort handeln und bei Deiner Bank nach einer Umstellung auf ein P-Konto fragen. Dieses Konto gibt es ab Juni 2010 und schützt bei Pfändungen vor einer Totalräumung bis zu einem bestimmten Freibetrag.
Bis dahin bzw. ohne P-Konto kann tatsächlich alles gepfändet werden. Zwar sind Sozialleistungen wie ALG II davor geschützt - aber Du hast Du Rennereien, denn binnen 7 Tage mußt Du einen entsprechenden Antrag auf Aufzahlung Deiner Gelder vor dem zuständigen Amtsgericht erwirken. Machst Du das nicht, ist das Geld futsch.
Gruß!
vielen Dank Hoppel....
P-Konto...
Der geschützte Betrag 985 Euro gilt monatlich. Nun zahlt die Arge in der Regel so, daß pünktlich Miete etc. gezahlt werden kann, dh. ca. am
28zigsten ist das Geld auf dem Konto. Also im gleichen Monat..inwieweit greift in diesem Fall der Schutz, bzw. wie kann man sich dann gegen die Pfändung schützen..??
mfg otto1950
Hallo,
ich verstehe Dein Frage nicht bzw. habe die doch schon beantwortet.
Gruß!
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